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Aktuelle Informationen

 

Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V., Berlin

 

Aktuelle Veranstaltungen: Pflegestützpunkt Steglitz-ZehlendorfINFORMATIONSREIHE RUND UM DIE PFLEGE

Der Pflegestützpunkt Steglitz-Zehlendorf bietet Information, Beratung und Unterstützung bei Fragen und Problemen Rund ums Alter. Darüber hinaus bieten wir unsere Beratung auch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an, die durch Behinderung oder Pflegebedürftigkeit betroffen sind.
Fachkräfte aus allen sozialen Bereichen, die mit pflegebedürftigen Menschen zu tun haben, werden ebenfalls beraten.

>  Programm Juli - November 2017 (PDF)
>  Pflegestützpunkt Steglitz-Zehlendorf

 

Die Schuldner- und Insolvenzberatungen beim Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.MIGRATIONSBERATUNG

Von A wie Ausbildung bis Z wie Zuhause:
Erste Migrations-Beratungsstelle in Steglitz-Zehlendorf

Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e. V. (DWSTZ) eröffnet Beratungsstelle und schließt Lücke im Beratungsnetzwerk

Foto: Ilona Kind, Soziale Beratung / Maryline Osogo, Migrationsberatung / Rialda Hamzagic, Koordinatorin der Integrationslotsinnen (v.l.)
Starkes DWSTZ-Integrationsteam: Ilona Kind, Soziale Beratung / Maryline Osogo, Migrationsberatung / Rialda Hamzagic, Koordinatorin der Integrationslotsinnen (v.l.)

Berlin Steglitz-Zehlendorf (08.03.2017): Wo kann ich Deutsch lernen? Wie finde ich eine Wohnung? Wovon kann ich leben?

Wer als Migrant*in nach Berlin kommt, hat viele Fragen. Um erwachsenen Zuwanderern den ersten Einstieg zu erleichtern und eine schnelle Integration zu fördern, eröffnet das Diakonische Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. (DWSTZ) jetzt die Beratungsstelle "Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer".

Ab sofort steht in der Johanna-Stegen-Straße 8 als Ansprechpartnerin Maryline Osogo allen Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite. Die gebürtige Kenianerin hat Soziale Arbeit studiert und zudem einen Master in Intercultural Communications Studies. Darüber hinaus verfügt sie über fünf Jahre Berufserfahrung in der Beratung von ausländischen Studierenden an der Berliner Humboldt-Universität.

Wie DWSTZ-Geschäftsführerin Sabine Hafener anlässlich der Eröffnung betonte, wird mit dem neuen Angebot eine wichtige Lücke geschlossen: "Es gibt einen großen, stetig wachsenden Bedarf für ein solches Angebot in Steglitz-Zehlendorf. Der Bezirk war bislang der einzige in Berlin ohne ein vergleichbares Angebot. Ich freue mich daher besonders, dass das regionale DWSTZ diese Aufgabe übernehmen kann, denn es passt hervorragenden zu unseren bestehenden Angeboten."

Dabei sieht Sabine Hafener hervorragende Synergien: "Maryline Osogo wird Tür an Tür mit unseren Integrationslots*innen und unserer Sozialen Beratung arbeiten. Damit können wir Menschen, die Unterstützung suchen, noch zielgenauer und schneller bei ihrer Integration unterstützen."

"Die Beratung wird sich ganz unbürokratisch am jeweiligen Bedarf ausrichten", erzählt Maryline Osogo, die nicht nur fließend Deutsch und Englisch, sondern auch noch Suaheli und den kenianischen Dialekt Luo spricht. "Wir helfen den Zuwanderern bei der Orientierung im Alltag und fördern ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben: Egal ob es um die finanzielle Absicherung, soziale Fragen, Ausbildung, Studium, Sprache, Kinderbetreuungs- oder Freizeitangebote geht – wir sind der erste Anlaufpunkt für alle Fragen auf dem Weg zu einem guten Ankommen im Bezirk." Geradezu ideal sei dabei die räumliche Nähe zu den weiteren Angeboten des DWSTZ, so die 36-jährige Osogo: "Dadurch können wir hier auf kurzen Wegen schnelle Lösungen finden."

Darüber hinaus will sich die engagierte Integrations-Expertin aktiv in den bestehenden Netzwerken einbringen, um weitere bedarfsgerechte Integrationsangebote zu entwickeln und bei der interkulturellen Öffnung der Regeldienste und Verwaltungsbehörden mitzuwirken.

Hintergrund: Bundesprogramm "Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)"

Mit der MBE stellt der Bund ein den Integrationskurs ergänzendes migrationsspezifisches Beratungsangebot für erwachsene Zuwanderer zur Verfügung. Es handelt sich um ein zeitlich befristetes, bedarfsorientiertes, individuelles Grundberatungsangebot. Es soll den Integrationsprozess erwachsener Zuwanderer gezielt initiieren, steuern und begleiten, Zuwanderer zu selbstständigem Handeln in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens befähigen und sie zeitnah an die bestehenden themenspezifischen Unterstützungs- und Beratungsangebote (sogenannte Regeldienste) heranführen. Zielgruppe sind erwachsene Zuwanderer über 27 Jahre, in erster Regel Neuzuwanderer.

Kontakt:

Maryline Osogo
Johanna-Stegen-Straße 8, 12167 Berlin
Telefon: 030 - 2244596-78
E-Mail: migrationsberatung@dwstz.de

>  Migrationsberatung für zugewanderte Erwachsene (MBE)

>  Pressemitteilung (PDF)

>  Flyer (PDF)

 

Die Schuldner- und Insolvenzberatungen beim Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.SCHULDNER- UND INSOLVENZBERATUNG

Neue Beratungsstelle feierlich eröffnet:
Schuldner- und Insolvenzberatung des DWSTZ jetzt in Brabanter Straße

Mit mehr als 60 geladenen Gästen feierte die Schuldner- und Insolvenzberatung Charlottenburg-Wilmersdorf des Diakonischen Werks Steglitz und Teltow-Zehlendorf e. V. (DWSTZ) am 17.02.2017 offiziell die Einweihung der neuen Beratungsstelle in der Brabanter Straße.
Sechs Berater*innen und zwei Verwaltungsmitarbeiterinnen unterstützen bereits seit November 2016 in den neu eingerichteten und mit moderner Technik ausgestatteten Räumlichkeiten ratsuchende Personen im Rahmen der Schuldner- und Insolvenzberatung.

Zur feierlichen Eröffnung begrüßte Heribert Newrzella, Leiter der Schuldner- und Insolvenzberatung, die Gäste – darunter Annegret Hansen, Vorsteherin der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV), Carsten Engelmann, Stadtrat für Soziales und Gesundheit, Norbert Wittke vom Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeit, Johannes Langguth, Leiter des Sozialamts und Dr. Daniela Brückner, Richterin des Insolvenzgerichtes beim Amtsgericht Charlottenburg sowie Fachkolleg*innen aus anderen bezirklichen sozialen Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen, Fachdiensten und Fachstellen, Kooperationspartner*innen und DWSTZ-Kolleg*innen.

Nach einem Grußwort von Bezirksstadtrat Carsten Engelmann hieß auch DWSTZ-Geschäftsführerin Sabine Hafener alle Gäste willkommen und bedankte sich vor allem beim neuen Vermieter Prof. Christoph Harms für die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Anfang an: "Nach über 18 Jahren in der Hardenbergstraße war die Suche nach passenden, bezahlbaren und verkehrsgünstig gelegenen Räumen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf für uns nicht einfach. In der Brabanter Straße am Heidelberger Platz haben wir nun die adäquaten Räume gefunden, die wir brauchen um den Menschen zu helfen, die finanziell in eine Notsituation geraten sind."

Anschließend lobte Heribert Newrzella in seiner Rede vor allem den handfesten Einsatz seiner Mitarbeiter*innen während des Umzugs: "Dank des starken Engagements aller Kolleg*innen konnten wir schon nach zwei Tagen unsere neue Beratungsstelle eröffnen. Seitdem haben die Menschen im Bezirk unser Angebot gut angenommen. Grund dafür ist auch die ideale verkehrstechnische Anbindung unserer Räume: U- und S-Bahn fahren sprichwörtlich vor der Haustür und eine Buslinie verbindet die Bezirksteile Charlottenburg und Wilmersdorf."

Im Laufe der vergangenen 18 Jahre suchten nahezu 10.000 Personen Hilfe bei der Schuldner- und Insolvenzberatung des DWSTZ im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Oftmals ist die Verschuldung zum Mittelpunkt im Leben der ratsuchenden Menschen geworden, die ihre finanziellen Probleme nicht mehr alleine lösen können.

Die erfahrenen Berater*innen helfen den Menschen dabei, die Ursachen ihrer Schulden zu ermitteln, stellen eine Einkommens- und Budgetplanung auf und entwickeln Strategien, damit diese langfristig schuldenfrei leben. Die Beratung nimmt den Klient*innen Ängste vor Handlungen des Gerichtsvollziehers, einer Lohn- und Gehaltspfändung oder auch der Kontopfändung.
Durch die Hilfestellung entwickeln die in Not geratenen Menschen eine neue Lebensperspektive und können ein neues und finanziell unbeschwertes Leben beginnen.

Die neue Beratungsstelle finden Sie in der
Brabanter Straße 18-20, Heidelberger Platz (U-Bahn, S-Bahn/Bus), 10713 Berlin

Tel.: (030) 315 07-120
Tel.: (030) 315 07-130
Fax: (030) 315 07-125
Mail: schuldnerberatung@dwstz.de

>  Onlineberatung
>  Schuldner- und Insolvenzberatung Charlottenburg-Wilmersdorf
>  Text zur Eröffnung herunterladen (PDF)

 

Die Schuldner- und Insolvenzberatungen beim Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.SOZIALE GERECHTIGKEIT —
HILFE IM BEHÖRDENDSCHUNGEL

Den Durchblick bei Ämtern und Anträgen zu behalten ist oft schwer.
Mit der Sozialberatung des Diakonischen Werkes Steglitz und Teltow-Zehlendorf
kann man diese Probleme gemeinsam angehen.

Manchmal verläuft das Leben ganz anders, als man es sich gewünscht hatte und man landet an einem Punkt, an dem man alleine nicht mehr weiter weiß. "Ich hätte nicht gedacht, dass es mir mal so schlecht gehen würde", sagt Martina Schmidt. Die 61-Jährige sitzt im Büro bei der Sozialen Beratung der Diakonie in Berlin-Zehlendorf (DWSTZ).

Empathische Begleitung: Ilona Kind nimmt sich Zeit für die ihre Klientinnen und Klienten. 'Es ist wichtig, die Ängste und Sorgen der Menschen wirklich ernst zu nehmen.' © Diakonie/Daniela Singhal
© Diakonie/Daniela Singhal

Martina Schmidt ist langzeitarbeitslos. Mit der Trennung von ihrem Mann vor 13 Jahren gab sie auch die gemeinsame Firma auf. Seither ist die diplomierte Ingenieurin für Elektrotechnik ohne Arbeit. Am Anfang war sie noch motiviert, sie schrieb Bewerbungen. Als nur Absagen kamen, verlor sie mehr und mehr die Hoffnung. Auch eine zweijährige Umschulung brachte nicht den erhofften Erfolg.

Ihr Selbstwert wurde immer geringer, die Scham immer größer. Ungeöffnete Briefe vom Jobcenter, verlorene Freude und zunehmende Isolation: "Ich erreichte einen Punkt an dem ich mich nicht mehr alleine aus meiner Misere befreien konnte." An diesem Punkt wagte Frau Schmidt den Schritt zur Sozialberatung. Ihr Mut zahlte sich aus. "Ich habe mich in der Sozialen Beratung der Diakonie vom ersten Moment an sehr wohl gefühlt" sagt sie. Viele Tränen flossen beim ersten Treffen.

Sorgen und Ängste ernst nehmen

Diplom Pädagogin Ilona Kind weiß, dass es auch anderen so geht. "Es fällt vielen Menschen schwer, sich die eigene Notlage einzugestehen. Sich selbst und gegenüber anderen", sagt sie. "Deshalb ist es so wichtig, dass es Anlaufstellen gibt, bei denen diese Menschen sich sicher fühlen und aufgefangen werden." Das Wichtigste an ihrer Arbeit sei es, die Ängste und Sorgen der Menschen wirklich ernst zu nehmen.

Sie kommen zu ihr, um sich über das Arbeitslosengeld II zu informieren, weil sie Bescheide vom Jobcenter nicht verstehen, ihre Mietschulden hoch sind und sie ihre Wohnung verlieren könnten. Es kommen ältere Menschen, die verarmt sind. Aber auch Studenten, die ihr Studium überfordert. Und viele kommen, weil sie sich einsam fühlen. Fünf persönliche Beratungen führt Ilona Kind im Durschnitt am Tag. Hinzu kommen zehn bis fünfzehn Telefongespräche. "Es geht immer darum, zu sondieren wo das wirkliche Problem liegt. Manchmal kommt ein Klient mit einem Thema und viele andere ergeben sich daraus", so Kind.

Stück für Stück erarbeitet die Sozialarbeiterin gemeinsam mit den Klienten die nächsten Schritte. Sie gibt Hinweise zu Ansprüchen gegenüber dem Jobcenter oder dem Vermieter, verweist auf Weiterbildungseinrichtungen, an Nachbarschaftsheime oder therapeutische Einrichtungen. "Die Soziale Beratung ist ein sehr wichtiger Baustein unserer Arbeit", so Sabine Hafener, Geschäftsführerin des DWSTZ. Bei vielen Menschen reiche das eigene soziale Netzwerk nicht aus, um sie in einer Notsituation aufzufangen. Und bei den Behörden sei die Zeit für eine Beratung nicht vorhanden. "Dadurch, dass wir die Menschen über ihre Rechte und Ansprüche aufklären, machen wir soziale Gerechtigkeit für sie verfügbarer."

Barbara Eschen, Direktorin der Diakonie Berlin-Brandenburg und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz, fordert ein Ende der gesellschaftlichen Spaltung: "Deutschland ist ein reiches Land. Wir müssen aber leider feststellen, dass sich der Trend der gesellschaftlichen Spaltung fortsetzt. Wir erleben, dass von den steuerlichen Entlastungen der letzten Jahre vor allem Personen mit hohen Einkommen profitieren. Hier muss sich etwas ändern."

Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, weist auf das besonders hohe Armutsrisiko von kinderreichen Familien, Familien mit Migrationshintergrund und Ein-Eltern-Familien hin und fordert: "Wir brauchen eine einheitliche finanzielle Grundförderung für alle Kinder und zusätzliche finanzielle Unterstützung bei Bedürftigkeit. Wir brauchen eine bedarfsgerechte und für alle zugängliche soziale Infrastruktur. Die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienarbeit muss verbessert werden. Wohnraum muss auch für arme Familien erschwinglich machen."

Antragsdschungel überwinden

Für Eltern mit Fragen zum Antragsdschungel oder anderen Problemen gibt es in Zehlendorf eine weitere Anlaufstelle der Diakonie: Das Familienbüro. Das erste Familienbüro in Berlin, bei dem ein sozialer Träger mit einem Bezirksamt kooperiert. Es befindet sich direkt im Rathaus Zehlendorf. Die Sozialarbeiterinnen des DWSTZ beraten Tür an Tür mit den Mitarbeitern des Jugendamtes. Dreimal wöchentlich gibt es eine offene Sprechstunde.

100 Anfragen bekommen Sozialpädagogin Uta Wilde und ihre Kollegen manchmal pro Termin. "Es kommen Eltern mit Fragen zum Elterngeld oder dem Kita-Gutschein. Aber auch solche, die alleinerziehend sind und kein Geld für die Klassenfahrt haben oder ein verhaltensauffälliges Kind." Die psychosoziale Beratung sei ebenso gefragt wie Informationen zu Anträgen.

Martina Kind schaffte es mit der Hilfe der Sozialberatung, sich durch unbearbeiteten Papierberge auf ihrem Schreibtisch zu arbeiten. Und Kontakt zu anderen Frauen in einem Nachbarschaftsheim aufzunehmen. "Für mich ist es einfach gut zu wissen, dass es einen Ort gibt, an dem mir geholfen wird", bestätigt sie. "Die Beraterinnen der Diakonie sind meine Engel."

Text und Bild: Diakonie / Daniela Singhal in: Diakonie Journal, 17. Februar 2017

>  Diakonie Journal: Hilfe im Behördendschungel

 

20 JAHRE DIAKONISCHE WERK STEGLITZ UND TELTOW-ZEHLENDORF E.V.
FESTSCHRIFT UND IMAGEBROSCHÜRE

Imagebroschüre Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.Das Diakonische Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. hat eine Festschrift anlässlich seines 20jährigen Bestehens eine neue Imagebroschüre veröffentlicht.

Insbesondere die Imagebroschüre bündelt in handlicher Form alle Informationen zu unseren Einrichtungen, Projekten und Angeboten und dient allen interessierten Menschen, Kooperationspartnern und Behörden zu einer besseren Übersicht über das, was wir leisten.

Gebundene Ausgaben der Festschrift und der Imagebroschüre erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle.

neues Fenster  Festschrift (PDF)
neues Fenster  Imagebroschüre (PDF)

 

Die Schuldner- und Insolvenzberatungen beim Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.SCHULDNER- UND INSOLVENZBERATUNG
IN TEMPELHOF-SCHÖNEBERG

Ab dem 01.01.2016 übernimmt das Diakonische Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.
die Schuldner- und Insolvenzberatung im Bezirk Tempelhof-Schöneberg.

Das Beratungsangebot richtet sich an Bürger und Bürgerinnen des Bezirkes, die aufgrund von Konsumentenschulden, Arbeitslosigkeit und Krankheit, misslungener Immobilienfinanzierung oder gescheiterter Selbständigkeit, aber auch durch Bürgschaftsverpflichtungen oder gesamtschuldnerische Mitverpflichtung in eine schwierige wirtschaftliche und psychosoziale Lage geraten sind.

>  Schuldner- und Insolvenzberatung Tempelhof-Schöneberg
>  Flyer: Schuldnerberatung (PDF)

 

FAMILIENBÜROFamilienbüro Steglitz-Zehlendorf

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Familie in Steglitz-Zehlendorf:
- Information über staatliche Leistungen für Familien
- Unterstützung bei der Antragstellung
- Information über Kindertagesbetreuung und Kita-Gutschein
- Information über Angebote und Hilfen für Familien im Bezirk
- Beratung bei familiären, persönlichen und finanziellen Fragen
- Aufnahme von Anträgen für die Stiftung "Hilfe für die Familie"
- Die Beratung ist vertraulich, angebotsneutral und kostenfrei

>  Familienbüro Steglitz-Zehlendorf
>  Artikel im Tagesspiegel (05.12.2015)

 

INTEGRATIONSLOTSINNEN / STADTTEILMÜTTERIntegrationslotsinnen / Stadtteilmütter

Seit Juli 2015 haben jeweils zwei weitere Integrationslotsinnen mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsarbeit in Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Arbeit aufgenommen.

Sie bieten regelmäßige Sprechstunden in den Flüchtlingsheimen der Bezirke an und unterstützen die Flüchtlinge in ihrer arabischen Muttersprache mit Informationen und Begleitungen zu Behörden, Kitas, Willkommensklassen oder Beratungsstellen.

>  Integrationslotsinnen / Stadtteilmütter

 

NEUE "LERNINSELN" IN DER KITA ZUR HEIMATEvangelische Kindertagesstätte Zur Heimat

Mit der finanziellen Unterstützung des Kinderhilfsfonds Allianz konnte eine Idee der Ev. Kindertagesstätte Zur Heimat Wirklichkeit werden: Kleine Wandnischen für "Lerninseln" zu nutzen und somit Raum im Raum zu schaffen.
Themen wie "Licht", "Buchstaben und Zahlen" und "Sand" können die Kinder nun eigenständig an den speziell dafür eingerichteten Tischen erforschen. Im Juni 2015 wurde diese Neuerung feierlich eingeweiht.

>  Präsentation der "Lerninseln"
>  Evangelische Kindertagesstätte Zur Heimat

 

NEUE LESEPATEN-SCHULUNG GESTARTETLesepaten in Pflegeheimen

Dank einer Zuwendung des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. aus den kirchlichen Kollekten am Diakonie-Sonntag konnte das Diakonische Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf Ende August eine neue Schulung für Lesepaten starten.
Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zur Vorbereitung auf Ihr Amt Grundkenntnisse zu den Themen Pflege und Demenz und -in Kooperation mit Märchenland e.V.- Vorlese- und Erzähltechniken vermittelt.
Zehn bereits ausgebildete Lesepatinnen und Lesepaten sind bisher erfolgreich in Pflegeeinrichtungen in Steglitz und Zehlendorf tätig.

>  Flyer: Lesepaten (PDF)
>  Projekt Lesepaten in Pflegeheimen

 

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Diakonisches Werk Steglitz
und Teltow-Zehlendorf e.V.

Geschäftsstelle
Hindenburgdamm 101 B
12203 Berlin

Telefon: 030 / 83 90 92-40
Fax:      030 / 83 90 92-83

Büro Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag:
9.00 bis 15.00 Uhr
Freitag:
09.00 bis 14.00 Uhr

 

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

 

 

 

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